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    <title>Reformblock</title>
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    <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 18:21:19 GMT</pubDate>

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    <title>Eine Zahl und ihre Folgen</title>
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    &quot;Insgesamt 3620 Arztstellen bundesweit unbesetzt&quot;, heißt die Überschrift einer &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.krankenkassen.de/dpa/169306.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.krankenkassen.de/dpa/169306.html&quot; title=&quot;dpa-Meldung vom 07.04.10&quot;&gt;dpa-Meldung&lt;/a&gt; zur Diskussion um den Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, den Numerus clausus für das Medizinstudium abzuschaffen. &quot;Das geht aus den Zahlen der Kassenärztlichen Vereinigungen hervor, die der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch vorlagen&quot;, heißt es in der Meldung weiter. Nur - diese Zahlen liegen seit geraumer Zeit der gesamten Öffentlichkeit vor. Und sie haben bereits zum &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/582702/aerztemangel-merkwuerdige-statistik-spiele-kbv.html?sh=50&amp;amp;h=1462511551&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/582702/aerztemangel-merkwuerdige-statistik-spiele-kbv.html?sh=50&amp;h=1462511551&quot; title=&quot;Ärztezeitung-Online vom 06.01.10&quot;&gt;Jahresanfang für etwas Wirbel&lt;/a&gt; gesorgt. Da hatte nämlich die Kassenärztliche Bundesvereinigung die schon zu diesem Zeitpunkt alten Zahlen eben dieser Agentur mitgeteilt. Dass es sich dabei lediglich um die Zahl jener Arztsitze handelt, die noch offen sind, bis bundesweit in allen Facharztgruppen und in allen 395 Planungsbezirken &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.aok-bv.de/presse/medienservice/politik/index_02008.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.aok-bv.de/presse/medienservice/politik/index_02008.html&quot; title=&quot;ams-Politik 01/10&quot;&gt;Überversorgung herrscht&lt;/a&gt;, wurde weder in der Meldung zum Jahresanfang noch in der aktuellen Version vermerkt. 
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    <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 20:21:19 +0200</pubDate>
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    <category>ärzte</category>
<category>gesundheitsreform</category>
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    <title>Von Studienplänen und Schuldenbremsen</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/262-Von-Studienplaenen-und-Schuldenbremsen.html</link>
            <category>Reformtagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    Am Osterwochenende hat Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler für öffentliche Aufmerksamkeit mit seinem Vorschlag gesorgt, &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~ECD6F56E65FBE4593ABF3B2F6897113C1~ATpl~Ecommon~Scontent.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~ECD6F56E65FBE4593ABF3B2F6897113C1~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; title=&quot;FAZ-Online vom 04.04.10&quot;&gt;den Numerus clausus für das Medizinstudium abzuschaffen&lt;/a&gt;. Das stieß zwar grundsätzlich auf Zustimmung, aber manchem Kommentator war der &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.sueddeutsche.de/jobkarriere/597/507750/text/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/597/507750/text/&quot; title=&quot;Süddeutsche-Online vom 06.04.10&quot;&gt;Vorstoß zu kurz griffen&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reformblock.de/index.php?/archives/262-Von-Studienplaenen-und-Schuldenbremsen.html#extended&quot;&gt;&quot;Von Studienplänen und Schuldenbremsen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 16:37:56 +0200</pubDate>
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    <category>Ärzte</category>
<category>bundesregierung</category>
<category>gesundheitsreform</category>
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    <title>Arznei-Rabattverträge: AOK startet vierte Staffel</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/261-Arznei-Rabattvertraege-AOK-startet-vierte-Staffel.html</link>
            <category>Reformtagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    Am 1. April 2010 werden für weitere 80 Wirkstoffe Rabattverträge der AOK in Kraft treten. Insgesamt gelten dann die AOK-Rabattverträge für 143 Wirkstoffe oder Wirkstoffkombinationen. Entsprechend positiv fällt die &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.aok-bv.de/presse/veranstaltungen/2010/index_02212.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.aok-bv.de/presse/veranstaltungen/2010/index_02212.html&quot; title=&quot;Digitale Pressemappe AOK-BV&quot;&gt;Bilanz&lt;/a&gt; aus, die der Verhandlungsführer der AOK-Gemeinschaft, Dr. Christopher Hermann, zieht. &quot;Die Oligopole waren gestern, die Angebotsvielfalt ist heute&quot;, sagte Hermann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, auf der &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.tagesschau.de/multimedia/video/video678758.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video678758.html&quot; title=&quot;Video Tagesschau.de vom 30.03.10&quot;&gt;Pressekonferenz &lt;/a&gt;am Dienstag in Berlin. Auf 502 Millionen Euro beziffert er das Einsparvolumen für 2010, auf mehr als eine Milliarde Euro seit Start der ersten Staffel im Jahr 2007. Geld, das die AOK in die medizinische Versorgung ihrer Versicherten investiert. Daher wundert es nicht, dass Hermann vor den Konsequenzen warnt, die sich aus den Regierungsplänem für den Arzneimittelmarkt ergeben könnten. Das schlug sich auch in den Berichten nieder: &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,686491,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,686491,00.html&quot; title=&quot;Spiegel Online vom 30.03.10&quot;&gt;&quot;Kassen sehen Rabatt-Erfolge durch Rösler gefährdet&quot;&lt;/a&gt;, hieß es etwa bei &quot;Spiegel Online&quot;.  
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    <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:46:36 +0200</pubDate>
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<category>pharmaindustrie</category>

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    <title>Der Auftakt</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/260-Der-Auftakt.html</link>
            <category>Reformtagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    Morgens Kabinettsrunde, nachmittags Reformkommission - gut die Hälfte der Bundesminister traf sich heute gleich zweimal. In der Landesvertretung Niedersachsen konstituierte sich die Regierungskommission, die den Auftrag hat, die nächste Gesundheitsreform mit dem beabsichtigten Einstieg in eine einkommensunabhängige Finanzierung vorzubereiten. Das Streitthema schlechthin seit der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reformblock.de/index.php?/archives/260-Der-Auftakt.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Auftakt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 22:03:35 +0100</pubDate>
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    <category>Bundesregierung</category>
<category>Gesundheitsreform</category>
<category>Krankenkassen</category>

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    <title>Vor dem Start der Regierungskommission</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/259-Vor-dem-Start-der-Regierungskommission.html</link>
            <category>Reformtagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    Am morgigen Mittwoch wird die &quot;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2010/02/2010-02-24-regierungskommission-gesundheit.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2010/02/2010-02-24-regierungskommission-gesundheit.html&quot; title=&quot;Sitzung des Bundeskabinetts vom 24.02.10&quot;&gt;Regierungskommission zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung des Gesundheitswesens&lt;/a&gt;&quot; zu ihrer konstituierenden Sitzung in der Landesvertretung Niedersachsen zusammenkommen. Somit triff sich also das halbe Kabinett Merkel am Nachmittag erneut - nach der turnusgemäßen vollständigen Runde am Vormitag. Dabei sieht es so aus, als seien die Vorarbeiten für diese Ministerrunde weit gediehen. Zumindest erweckt der Blick in die Medien diesen Eindruck.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reformblock.de/index.php?/archives/259-Vor-dem-Start-der-Regierungskommission.html#extended&quot;&gt;&quot;Vor dem Start der Regierungskommission&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 07:35:38 +0100</pubDate>
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    <category>arzneimittel</category>
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    <title>Verärgert über zu lange Wartezeiten</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/257-Veraergert-ueber-zu-lange-Wartezeiten.html</link>
            <category>Aufgespießt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    Schon häufig ist darüber berichtet und diskutiert worden, dass gesetzlich Versicherte im Wartezimmer von Arztpraxen lange Zeit verbringen. Nun ist von dieser Entwicklung offensichtlich auch der privatversicherte Teil der Bevölkerung betroffen. Jeder dritte Privatpatient (genau 32,1 Prozent) hat sich schon mal über zu lange Wartezeiten beschwert, berichtet die &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.presseportal.de/pm/52678/1553725/wort_und_bild_apotheken_umschau&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.presseportal.de/pm/52678/1553725/wort_und_bild_apotheken_umschau&quot; title=&quot;Meldung vom 01.02.10&quot;&gt;&quot;Apotheken-Umschau&quot;&lt;/a&gt; über eine von ihr in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg. Unter den gesetzlich Versicherten habe sich schon jeder Zweite über zu lange Wartezeiten geärgert. Jeder sechste Privatversicherte (17,3 Prozent) beklagt, schon mindestens einmal viel zu lange auf einen Arzttermin habe warten zu müssen. 
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    <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:10:35 +0100</pubDate>
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    <category>patienten</category>
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    <title>Niedersachsen: AOK und IKK schließen sich zusammen</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/254-Niedersachsen-AOK-und-IKK-schliessen-sich-zusammen.html</link>
            <category>Reformtagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    Der nächste kassenarten-übergreifende Zusammenschluss steht an: Der Verwaltungsrat der AOK Niedersachsen hat der Fusion mit der IKK Niedersachsen zum 1. April zugestimmt. Deren Verwaltungsrat hatte das Vorhaben bereits eine Woche zuvor gebilligt. Die neue Kasse zusammen 2,45 Millionen Versicherte haben - 2,14 Millionen von der AOK und 285.000 von der IKK. &quot;Die Fusion wird Versicherten und Arbeitgebern eine Reihe von Vorteilen bringen&quot;, so die &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.aok.de/nieders/tool/presse/index.php?cid=1&amp;amp;aid=417&amp;amp;search=&amp;amp;page=1&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.aok.de/nieders/tool/presse/index.php?cid=1&amp;aid=417&amp;search=&amp;page=1&quot; title=&quot;Pressemitteilung vom 04.02.10&quot;&gt;AOK Niedersachsen&lt;/a&gt;. &quot;AOK und IKK bündeln ihre Kompetenzen und bauen das Service- und Leistungsangebot für Handwerk und Mittelstand in Niedersachsen gemeinsam weiter aus&quot;, erklärte die &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.ikk-niedersachsen.de/presse/index.php?we_objectID=658&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.ikk-niedersachsen.de/presse/index.php?we_objectID=658&quot; title=&quot;Pressemitteilung vom 29.01.10&quot;&gt;IKK Niedersachsen&lt;/a&gt;. 
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    <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:14:02 +0100</pubDate>
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    <category>AOK</category>
<category>Gesundheitsreform</category>
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    <title>Bei &quot;Beckmann&quot;</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/253-Bei-Beckmann.html</link>
            <category>Reformtagebuch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    Einen vielfach beachteten Auftritt in der&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/487872?broadcastId=443668&#039;);&quot;  href=&quot;http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/487872?broadcastId=443668&quot; title=&quot;ARD-Mediathek&quot;&gt; ARD-Sendung &quot;Beckmann&quot;&lt;/a&gt; hatte Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler. Darin knüpfte er, wie es in der nachfolgenden Berichterstattung hieß, sein &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.krankenkassen.de/dpa/166075.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.krankenkassen.de/dpa/166075.html&quot; title=&quot;dpa-Meldung vom 02.02.10&quot;&gt;politisches Schicksal&lt;/a&gt; an die Kopfprämie und stellte klar: &quot;Wenn es nicht gelingen kann, ein vernünftiges Gesundheitsversicherungssystem auf den Weg zu bringen, &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E115E48E86B2042D886CDE16A88CD63BC~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E115E48E86B2042D886CDE16A88CD63BC~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews&quot; title=&quot;FAZ vom 02.02.10&quot;&gt;dann will mich keiner mehr als Gesundheitsminister haben.&quot;&lt;/a&gt; Dabei sind die Bewertungen seines Auftritts durchaus unterschiedlch: Die Ärztezeitung lobt den &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/default.aspx?sid=586831&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/default.aspx?sid=586831&quot; title=&quot;Ärztezeitung Online vom 02.02.10&quot;&gt;&quot;Musterschüler&quot;&lt;/a&gt;, und &quot;Die Welt&quot; verteidigt dessen Pläne für eine nächste Gesundheitsreform, auch wenn sie Rösler bereits &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.welt.de/die-welt/debatte/article6234086/Die-Kopfpauschale-ist-richtig.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/debatte/article6234086/Die-Kopfpauschale-ist-richtig.html&quot; title=&quot;Welt-Online vom 03.02.10&quot;&gt;in der Defensive&lt;/a&gt; sieht. Der jedenfalls nimmt offensichtlich die Reaktionen auf seinen &quot;Beckmann&quot;-Auftritt ernst und versucht, durch Interviews wie im &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1117983/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1117983/&quot; title=&quot;DLF vom 03.02.10&quot;&gt;Deutschlandfunk&lt;/a&gt; die Deutungshoheit zu erlangen. Allerdings: Die &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fdp-gesundheitsminister-100-tage-roesler-und-immer-noch-kein-konzept;2523581;0&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fdp-gesundheitsminister-100-tage-roesler-und-immer-noch-kein-konzept;2523581;0&quot; title=&quot;Handelsblatt-Online vom 03.02.10&quot;&gt;100-Tage-Bilanz &lt;/a&gt;der neuen Regierung wird nun auch am Gesundheitsminister festgemacht. 
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    <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:17:16 +0100</pubDate>
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    <title>Die Richtungsdebatte</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/252-Die-Richtungsdebatte.html</link>
            <category>Aufgespießt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    Eine Woche nach der Ankündigung einiger weniger Kassen, Zusatzbeiträge zu erheben, ist die Diskussion um die künftige Gesundheitspolitik in vollem Gange. Allerdings streiten weniger Regierung und Opposition miteinander als vielmehr die Koalitionspartner selbst. So fragt das &quot;Ärzteblatt Online&quot; inzwischen besorgt: &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.aerzteblatt.de/blogs/39917/Wie_lange_behaelt_Roesler_die_Nerven.htm&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.aerzteblatt.de/blogs/39917/Wie_lange_behaelt_Roesler_die_Nerven.htm&quot; title=&quot;Blog Ärzteblatt&quot;&gt;&quot;Wie lange behält Rösler die Nerven?&quot;&lt;/a&gt;. Gerade deshalb stecke die Gesundheitspolitik derzeit in der Sackgasse, so der Kommentar im &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1112818/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1112818/&quot; title=&quot;DLF vom 25.01.10&quot;&gt;Deutschlandfunk&lt;/a&gt;.  
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    <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:50:16 +0100</pubDate>
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    <category>Bundesregierung</category>
<category>Finanzbasis</category>
<category>Krankenkassen</category>

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    <title>Kohle aus dem Konjunkturpaket</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/251-Kohle-aus-dem-Konjunkturpaket.html</link>
            <category>Debatte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hans-Bernhard Henkel-Hoving)</author>
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    Aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung erhalten die Kliniken etwa 1,3 Milliarden Euro. Wie sich das Geld genau verteilt, haben Simone Burmann, Astrid Schwarz und Christian Wehner vom AOK-Bundesverband recherchiert und in einer &lt;a href=&quot;http://www.reformblock.de/uploads/TabelleKonjunkturfrReformblock.pdf&quot; title=&quot;Tabelle Konjunkturpaket&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tabelle&lt;/a&gt; festgehalten. 
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    <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:07:01 +0100</pubDate>
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    <title>Elektronische Gesundheitskarte auf dem Prüfstand</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/250-Elektronische-Gesundheitskarte-auf-dem-Pruefstand.html</link>
            <category>Debatte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    Die schwarz-gelbe Koalition plant eine Bestandsaufnahme zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Im Fokus sollen dabei Geschäftsmodell und Organisationsstrukturen der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik), ihr Zusammenwirken mit der Selbstverwaltung und dem Bundesgesundheitsministerium sowie die Erfahrungen aus den Testregionen stehen. Aufgrund dieser Bestandsaufnahme wurde die im Oktober in der Region Nordrhein begonnene Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte an alle Versicherten vorerst gestoppt. Mirko Weißbach, Projektleiter Telematik im AOK-Bundesverband, analysiert für das AOK-Magazin &quot;Gesundheit und Geselschaft&quot; (G+G) den aktuellen Stand. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reformblock.de/index.php?/archives/250-Elektronische-Gesundheitskarte-auf-dem-Pruefstand.html#extended&quot;&gt;&quot;Elektronische Gesundheitskarte auf dem Prüfstand&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:25:24 +0100</pubDate>
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    <category>krankenkassen</category>
<category>telematik</category>

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    <title>Wenn Nachtigallen trappsen</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/249-Wenn-Nachtigallen-trappsen.html</link>
            <category>Aufgespießt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Rottschäfer)</author>
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    Wer Verschwörungstheorien mag, kommt momentan auf seine Kosten. Parallel zum Koaltionspoker um die künftige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) schießen sich nach dem &quot;Spiegel&quot; (&quot;Die Krankmacher, Nr. 41/09) jetzt &quot;Focus&quot; und &quot;Welt&quot; auf den Gesundheitsfonds ein.  Am Wochende (17./18. Oktober) investigativierte das Magazin &quot;Focus&quot; eine angeblich fällige Milliarden-Fondsrückzahlung der AOK-Gemeinschaft ans Licht. Die &quot;Welt&quot; zog am Montag (19. Oktober) on- und offline nach (&quot;Der AOK droht ein Milliardenloch&quot;). Und lieferte in der Unterzeile gleich die Lösung: FDP will Missbrauch verhindern. &quot;Nachtigall, ick hör dir trappsen,&quot; nennt das der kleine Berliner von der Straße. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reformblock.de/index.php?/archives/249-Wenn-Nachtigallen-trappsen.html#extended&quot;&gt;&quot;Wenn Nachtigallen trappsen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:27:20 +0200</pubDate>
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    <category>aok</category>
<category>finanzbasis</category>

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    <title>Deutsche Einheit: Was im Jahr 2000 in G+G stand</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/248-Deutsche-Einheit-Was-im-Jahr-2000-in-G+G-stand.html</link>
            <category>Aufgespießt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hans-Bernhard Henkel-Hoving)</author>
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    20 Jahre Mauerfall: Das Thema Wiedervereinigung greift G+G nicht zum ersten Mal auf. Bereits zum 10. Geburtstag der Einheit beschäftigte sich die Redaktion ausführlich mit dem Zusammenwachsen von Ost und West im Gesundheitswesen. Der Reformblock dokumentiert einen &lt;a href=&quot;http://www.reformblock.de/uploads/GuG_10_2000_S22-29.pdf&quot; title=&quot;GuG_10_2000_S22-29.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;G+G-Beitrag vom Oktober 2000&lt;/a&gt; zum Download.  
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    <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:03:56 +0200</pubDate>
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    <category>Ärzte</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Selbstverwaltung</category>

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    <title>Mehr Geld für Patientenberatung</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/247-Mehr-Geld-fuer-Patientenberatung.html</link>
            <category>Vor Ort</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Burkhard Rexin)</author>
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    Die Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat eine Verdoppelung der Mittel für die Unabhängige Patientenberatung auf zehn Millionen Euro pro Jahr gefordert. Das sei etwa so viel, wie die gesetzlichen Krankenkassen pro Quartal für ihre Öffentlichkeitsarbeit ausgäben, sagte Stefan Etgeton von der VZBV auf einer Tagung der Bertelsmann-Stiftung am Montag (5. Oktober) in Berlin. Notwendig sei auch eine gesetzliche Regelung, da die vom GKV-Spitzenverband auf Grundlage von Paragraf 65b des Fünften Sozialgesetzbuchs (SGB V) finanzierten Modellprojekte 2010 endeten. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reformblock.de/index.php?/archives/247-Mehr-Geld-fuer-Patientenberatung.html#extended&quot;&gt;&quot;Mehr Geld für Patientenberatung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:38:41 +0200</pubDate>
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    <category>krankenkassen</category>
<category>patienten</category>

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    <title>Exogener Schock Schweinegrippe</title>
    <link>http://www.reformblock.de/index.php?/archives/246-Exogener-Schock-Schweinegrippe.html</link>
            <category>Debatte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bernhard Hoffmann)</author>
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    In der Berichterstattung der vergangenen Wochen über die umstrittene Finanzierung der Impfaktion gegen das Schweinegrippe-Virus ist den Krankenkassen meist Fehlverhalten vorgeworfen und der Schwarze Peter zugeschoben worden. Doch diese Kritik greift häufig zu kurz.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reformblock.de/index.php?/archives/246-Exogener-Schock-Schweinegrippe.html#extended&quot;&gt;&quot;Exogener Schock Schweinegrippe&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Aug 2009 16:45:48 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.reformblock.de/index.php?/archives/246-guid.html</guid>
    <category>bundesregierung</category>
<category>krankenkassen</category>

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