Donnerstag, 10. Dezember 2009
Aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung erhalten die Kliniken etwa 1,3 Milliarden Euro. Wie sich das Geld genau verteilt, haben Simone Burmann, Astrid Schwarz und Christian Wehner vom AOK-Bundesverband recherchiert und in einer
Tabelle festgehalten.
Geschrieben von Hans-Bernhard Henkel-Hoving
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11:07
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Dienstag, 10. November 2009
Die schwarz-gelbe Koalition plant eine Bestandsaufnahme zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Im Fokus sollen dabei Geschäftsmodell und Organisationsstrukturen der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik), ihr Zusammenwirken mit der Selbstverwaltung und dem Bundesgesundheitsministerium sowie die Erfahrungen aus den Testregionen stehen. Aufgrund dieser Bestandsaufnahme wurde die im Oktober in der Region Nordrhein begonnene Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte an alle Versicherten vorerst gestoppt. Mirko Weißbach, Projektleiter Telematik im AOK-Bundesverband, analysiert für das AOK-Magazin "Gesundheit und Geselschaft" (G+G) den aktuellen Stand.
"Elektronische Gesundheitskarte auf dem Prüfstand" vollständig lesen
Geschrieben von Bernhard Hoffmann
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09:25
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Freitag, 14. August 2009
In der Berichterstattung der vergangenen Wochen über die umstrittene Finanzierung der Impfaktion gegen das Schweinegrippe-Virus ist den Krankenkassen meist Fehlverhalten vorgeworfen und der Schwarze Peter zugeschoben worden. Doch diese Kritik greift häufig zu kurz.
"Exogener Schock Schweinegrippe" vollständig lesen
Geschrieben von Bernhard Hoffmann
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16:45
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Montag, 10. August 2009
Wie sinnvoll ist die "Strafgebühr", die Krankenkassen an Kliniken zahlen müssen, wenn sich bei einem Rechnungs-Check keine Ungereimtheiten ergeben? Die Diskussion, angestoßen durch einen Beitrag von Jürgen Malzahn und Thomas Handschuh in der Juni-Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft", dauert an.
"Reaktionen II: Zahlen für den Rechnungs-Check?" vollständig lesen
Geschrieben von Bernhard Hoffmann
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09:39
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Freitag, 17. Juli 2009
Seit kurzem müssen die Krankenkassen 300 Euro an ein Krankenhaus zahlen, wenn sich eine von ihnen veranlasste Rechnungsprüfung durch den Medizinischen Dienst im Nachhinein als unbegründet herausstellt. Diese "Strafgebühr" für den Rechnungscheck kann sich nach Berechnungen von Jürgen Malzahn und Thomas Handschuh vom AOK-Bundesverband auf 200 Millionen Euro im Jahr summieren. Entsprechende Aussagen in einem G+G-Artikel sind auf zum Teil deutlichen Unmut von Krankenhausseite gestoßen. Der Reformblock dokumentiert Reaktionen und Gegenreaktionen.
"Reaktionen I: Zahlen für den Rechnungs-Check?" vollständig lesen
Geschrieben von Hans-Bernhard Henkel-Hoving
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09:05
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Freitag, 17. Juli 2009
Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die Anforderungen an die Versorgung von Frühgeborenen erhöht. Die neuen Regelungen sollen auf der einen Seite die nötige Routine bei der Betreuung von Frühchen sicherstellen und auf der anderen Seite zu mehr Transparenz beitragen. Dr. med. Arnold Böcker vom AOK-Bundesverband erläutert in einem Fachbeitrag für den Reformblock die Beschlüsses des GBA.
"Für Frühchen wird Erfahrung verlangt" vollständig lesen
Geschrieben von Hans-Bernhard Henkel-Hoving
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08:53
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Dienstag, 9. Juni 2009
Die Versichertenvertreter im Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes haben ein Diskussionspapier zur Zukunft der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen im Allgemeinen und der Funktion der Verwaltungsräte in der gesetzlichen Krankenversicherung im Besonderen erarbeitet. Federführend daran beteiligt war Günter Güner, Verwaltungsratsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. Der Gewerkschafter ist zugleich Mitglied im Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes und im Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes. Der Reformblock dokumentiert das knapp 40 Seiten umfassende Diskussionspapier:
Zukunft der Selbstverwaltung
Geschrieben von Hans-Bernhard Henkel-Hoving
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16:42
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Dienstag, 9. Juni 2009
In einem bemerkenswerten Beitrag für die "Sächsische Zeitung" hinterfragt der Vorstandchef der AOK PLUS, Rolf Steinbronn, gängige Muster in der gesundheitspolitischen Debatte. Allzu oft würden die verschiedenen Akteure und Gruppierungen im Gesundheitswesen Diskussion mit ideologischen Scheuklappen führen. Die Folge sei auf der einen Seite eine unproduktive Reformhektik. Auf der anderen Seite werde neuen Versorgungskonzepten häufig nicht genug Zeit gegeben, ihre Wirkung zu entfalten. Steinbronn: "Vielleicht sollte man alle, die mit dem Thema zu tun haben, zu einem Konklave wie bei der Papstwahl einsperren. Und erst, wenn sie ein brauchbares Ergebnis erstritten haben und weißer Rauch aufsteigt, wird die Tür für diese Runde wieder aufgeschlossen." Der Reformblock dokumentiert den vollständigen Beitrag im Wortlaut.
"Steinbronn: "Konklave für die Gesundheitsreform"" vollständig lesen
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13:46
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Donnerstag, 30. April 2009
Gesetzlich Krankenversicherte bevorzugen nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums trotz der 2007 erweiterten Möglichkeiten zur Wahl von Kostenerstattung nach wie vor eindeutig das Sachleistungsprinzip. Kostenerstattung werde nur von einem "äußerst kleinen Teil" der rund 70,2 Millionen gesetzlich Krankenversicherten gewählt, heißt es in einer Unterrichtung durch die Bundesregierung, die auf einem Bericht des GKV-Spitzenverbandes beruht.
"Kostenerstattung kaum gefragt" vollständig lesen
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08:15
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Freitag, 13. März 2009
Das Deutsche Institut für Medizinische Information und Dokumentation (DIMDI) hat einen Bericht veröffentlicht, der die Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs untersucht. Studien bescheinigen der Impfung demnach einen wirksamen Schutz vor Krebsvorstufen, die von den beiden häufigsten Virustypen verursacht werden. In welchem Ausmaß auch eine langfristige Reduktion der Neuerkrankungszahlen hinsichtlich Gebärmutterhalskrebs erwartet werden kann, ist noch nicht bekannt, so das DIMDI in einer Presseerklärung. Das DIMDI ist ein Institut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Der Reformblock dokumentiert die Presseerklärung im Wortlaut.
"DIMDI: HPV-Impfung wirkt – aber wie lange?" vollständig lesen
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18:38
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Mittwoch, 21. Januar 2009
Die Rechtssicherheit für Rettungsassistenten soll gestärkt werden. Dafür hat sich der Petitionsausschuss am Mittwochmorgen ausgesprochen und mehrheitlich beschlossen, die zugrunde liegende Eingabe den Fraktionen des Deutschen Bundestages zur Kenntnis zu geben und dem Bundesministerium für Gesundheit als Material zu überweisen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Petition in die Vorbereitung von Gesetzentwürfen einbezogen wird, wie "heute im bundestag" berichtet.
"Mehr juristische Klarheit für Rettungsassistenten" vollständig lesen
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13:12
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Mittwoch, 17. Dezember 2008
Geringe Kosten, gute Ergebnisse - das israelische Gesundheitssystem scheint zu funktionieren. Warum das Land dennoch eine Qualitätsoffensive startete und was dabei herausgekommen ist, erläutert Revital Gross in der Dezember-Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Gross ist Privatdozentin für Sozialwissenschaften an der Bar-Illan-Universität in Israel. Das Interview im Wortlaut:
"G+G-Interview: "Unsere Hausärzte leisten gute Arbeit"" vollständig lesen
Geschrieben von Bernhard Hoffmann
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09:58
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Donnerstag, 11. Dezember 2008
Wegen der negativen Wirtschaftsentwicklung wird der Gesundheitsfonds 2009 wahrscheinlich rund 440 Millionen Euro weniger einnehmen als bisher erwartet. Die Zuweisung der den Krankenkassen zugesagten 167,6 Milliarden Euro sei aber trotzdem gesichert, teilte der zuständige Schätzerkreis beim Bundesversicherungsamt am 9. Dezember mit. Das Gremium widersprach damit einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", dass dem Fonds wegen mittlerweile zu optimistischer Annahmen über die Einkommensentwicklung von Arbeitnehmern und Rentnern ein Milliardendefizit drohe.
Geschrieben von Burkhard Rexin
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11:54
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Dienstag, 4. November 2008
Nachteile für Versicherte und Patienten durch den Gesundheitsfonds befürchtet der Vizepräsident des Sozialverbandes VdK Deutschland, Roland Sing (67). Wenn das Geld im Fonds künftig nicht reiche, bleibe den Krankenkassen kaum etwas anderes übrig, als Leistungen im Einzelfall zu kürzen, macht Sing in einem Interview mit dem G+G-Reformblock deutlich. Der frühere Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg ist seit kurzem einer der Vizepräsidenten des VdK, des mit 1,4 Millionen Mitgliedern größten Sozialverbandes in Deutschland.
"VdK-Vize Sing: Kritik am Gesundheitsfonds" vollständig lesen
Geschrieben von Hans-Bernhard Henkel-Hoving
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08:02
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Dienstag, 28. Oktober 2008
Auf 30 bis 80 Milliarden Euro jährlich schätzt Paul Vincke den Schaden, der europaweit durch Betrug und Korruption im Gesundheitswesen entsteht. Vincke ist Präsident des European Healthcare Fraud & Corruption Network (EHFCN) in Brüssel. Der Reformblock dokumentiert vorab die Langfassung eines G+G-Interviews, das im November 2008 erscheint.
"Langfassung: G+G-Interview mit Paul Vincke über Korruption im Gesundheitswesen" vollständig lesen
Geschrieben von Hans-Bernhard Henkel-Hoving
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